Externer Pentest deckt kritische Lücke vor dem Angriff auf
Wie ein mittelständischer Händler durch einen strukturierten Penetrationstest eine ausnutzbare Schwachstelle schloss, bevor sie zum Vorfall wurde.
Kunde: KMU im Handel (anonymisiert)
Ausgangslage
Ein wachsender Handelsbetrieb betrieb einen selbst gehosteten Onlineshop plus mehrere extern erreichbare Dienste. Nach einem Beinahe-Vorfall in der Branche wollte die Geschäftsführung wissen, wie angreifbar die eigene Infrastruktur tatsächlich ist – bevor es jemand anderes herausfindet.
Lösung
In einem zeitlich klar abgegrenzten Penetrationstest wurde die interne und externe Angriffsfläche systematisch geprüft: von der Perimeter-Aufklärung über die Web-Anwendung bis zu Fehlkonfigurationen in der Cloud. Tägliche Kurzupdates hielten das Team auf dem Laufenden, kritische Funde wurden sofort gemeldet statt erst im Abschlussbericht.
Ergebnis
Der priorisierte Endreport übersetzte die technischen Funde in konkrete, umsetzbare Maßnahmen – nach Risiko sortiert. Die drei kritischen Schwachstellen waren binnen weniger Tage geschlossen, das Team hatte danach ein realistisches Bild seiner Sicherheitslage.
Illustratives Beispiel auf Basis typischer Projektverläufe – kein benannter Kunde. Echte Referenzen finden sich in den Rezensionen.
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